Filmkritik - Wallander - Mörder ohne Gesicht (1995)
 
 

Wallander - Mörder ohne Gesicht

Original: Wallander - Mörder ohne Gesicht
Regie: Per Berglund
Darsteller: Frederic Täckström, Jan Sigurd
Laufzeit: 202min
FSK: ???
Genre: Krimi (Deutschland, Schweden)
Filmstart: 01. Januar 1995
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
In Lenarp, einem kleinen Dorf in Südschweden, wird ein altes Bauernehepaar nachts brutal überfallen. Der bestialisch hingerichtete Mann ist bereits tot, die Frau ist lebensgefährlich verletzt. Ihre letzten Worte, bevor sie im Krankenhaus ihren Verletzungen erliegt, lauten "Ausländer, Ausländer!". Kommissar Kurt Wallander und sein Team von der Polizei in Ystadt übernehmen den brisanten Fall. Zunächst gibt es keine konkreten Hinweise. Das Ehepaar war nicht vermögend und hatte keine offensichtlichen Feinde. Einzig eine seltsam geknotete Schlinge, die um den Hals der Frau gelegt war, deutet einen Hauch einer Spur an. Der grausame Mordfall sorgt für Unruhe in der Bevölkerung. Durch eine Indiskretion sickert zudem die Information, dass es sich bei den Tätern wahrscheinlich um Ausländer handelt, an die Presse durch. Schon bald erhält Wallander aus der rechten, ausländerfeindlichen Szene anonyme Anrufe, die ihm ein Ultimatum setzen. Sollte die Polizei den Mörder nicht umgehend dingfest machen, würde der Anrufer die Angelegenheit selbst in die Hand nehmen.

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