Filmkritik - Walking Tall - Auf eigene Faust (2004)
 
 

Walking Tall - Auf eigene Faust

DVD / Blu-ray :: :: IMDB (6,2)
Original: Walking Tall
Regie: Kevin Bray
Darsteller: Dwayne Johnson, Johnny Knoxville
Laufzeit: 82min
FSK: ab 16 Jahren
Genre: Thriller, Action (USA)
Verleih: 20th Century Fox
Filmstart: 15. Juli 2004
Bewertung: 5,0 (4 Kommentare, 4 Votes)
Buford Pusser heißt jetzt Chris Vaughn (THE ROCK) und kehrt nach acht Jahren bei den Special Forces in seine Heimat an der pazifischen Nordwestküste zurück. Doch statt des erwarteten Holzfällerstädtchens aus seiner Jugend erwartet den dekorierten Soldaten ein schwerer Schock. Seine geliebte Heimat ist von Armut und Korruption gezeichnet, das einst prosperierende Sägewerk geschlossen und eine kriminell unterwanderte Spielhölle ist jetzt der größte Arbeitgeber der Gemeinde. Chris betuchter Highschool-Rivale Jay Hamilton (NEAL MCDONOUGH) ist der neue Räuberbaron von Ferguson. Sein Reichtum und Einfluss ermöglichten ihm die Eröffnung des Casinos, einer Spielhölle namens Wild Cherry. Selbst Chris’ Schulfreundin Deni (ASHLEY SCOTT) gehört zu dessen Angestellten - sie arbeitet als Stripperin. Nach Chris’ Rückkehr besuchen er und einige seiner alten Freunde, darunter auch sein bester Kumpel Ray Templeton (JOHNNY KNOXVILLE), auf Einladung Jays das Casino. Doch schnell entdeckt Chris, dass am Würfeltisch betrogen wird. Ein Streit mit Hamiltons Wachmännern bricht aus, die Chris überwältigen, übel zusammenschlagen und schwer verletzt auf der Straße liegen lassen. Seine Familie - Vater Chris Sr. (JOHN BEASLEY), Mutter Connie (BARBARA TARBUCK) und Schwester Michelle (KRISTEN WILSON) - helfen ihm bei der Genesung und bitten ihn, sich nicht weiter einzumischen. Zuerst scheint der Heimgekehrte Ruhe zu geben, doch als sein Neffe Pete (KHLEO THOMAS) beinahe an einer Überdosis Crystal Meth - verkauft von Jays Casino-Sicherheitsleuten - stirbt, sieht Chris rot. Er greift sich einen Zedernholzprügel und macht das Wild Cherry Casino und dessen Rausschmeißer zu Kleinholz. Nach seiner Verhaftung stehen die Chancen für Chris schlecht, denn eine ganze Armada von Jays Komplizen sagt gegen ihn aus. Doch in seiner Verteidigungsrede dreht er den Spieß um und appelliert an das Gute und die Gerechtigkeit - mit durchschlagendem Erfolg, denn die Geschworenen sprechen ihn frei. Er entschließt sich, für den Sheriffsposten zu kandidieren und die Stadt von der Kriminalität zu befreien. Seine Waffe: das Gesetz... und natürlich der Riesenprügel, den Chris von nun an mit sich führt... Mit Ray als Hilfssheriff an seiner Seite macht sich Chris daran, das Chaos zu beseitigen, in das Hamilton seine Mitbürger hineingezogen hat. Als Sheriff Chris Vaughn greift er gerne zu ungewöhnlichen - und für seine Gegner extrem verlustreichen - Ermittlungsmethoden. Er kämpft gegen eine Übermacht, doch WALKING TALL - AUF EIGENE FAUST heißt seine Devise.

Kommentare

(4) Tonk vergibt 6 Klammern · 09. September 2004
eigentlich ganz netter film. aber was soll man erwarten wenn dwayne johnson gleichzeitig drei filme dreht da muss es auch irgendwann nen hänger geben
(3) Sorsha vergibt 3 Klammern · 09. September 2004
Absolut sinnloser Actionstreifen, der nur wenige Minuten wirklich unterhält. Aber ich hab auch schon noch schlechteres gesehen.
(2) manatee vergibt 6 Klammern · 09. September 2004
netter Actionfilm, nichts besonderes. Insgesamt aber doch unterhaltsam.
(1) kahles vergibt 5 Klammern · 08. September 2004
Nette sinnlose Actionunterhaltung. Wenn man es schafft das Hirn im Film auszumachen ist er ok ;)
 

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