Filmkritik - Wahnsinnig Verliebt (2002)
 
 

Wahnsinnig Verliebt

Original: A la Folie - Pas du tout
Regie: Laetitia Colombani
Darsteller: Audrey Tautou, Clement Sibony
Laufzeit: 91min
FSK: ab 12 Jahren
Genre: Thriller, Romanze (Frankreich)
Verleih: Prokino Filmverleih
Filmstart: 29. August 2002
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Die talentierte Kunststudentin Angélique (Audrey Tautou) ist wahnsinnig verliebt. In den Kardiologen Loic (Samuel Le Bihan). Doch der ist leider verheiratet und seine Frau im fünften Monat schwanger. Viele Hindernisse für ein Glück zu zweit. Doch lieben heißt hoffen und so kommt Angélique nicht von Loic los. Egal, wie sehr ihre Freundin Héloise (Sophie Guillemin) versucht, sie auf andere Gedanken zu bringen, egal wie sehr der in Angélique verliebte David (Clément Sibony) den Gentleman spielt - Angélique kann nicht von Loic lassen. Selbst dann nicht, als er ihr zum Geburtstag eine Reise nach Florenz verspricht und sie am Flughafen sitzen lässt. Angélique ist sicher: eines Tages wird Loic ihr gehören, ihr ganz alleine. Noch ist Loic von ihrer Liebe völlig unbeeindruckt. Doch dann gerät sein geordnetes Leben völlig aus den Fugen: seine Frau verlässt ihn nach einer Fehlgeburt, eine Patientin verklagt ihn wegen Körperverletzung, mysteriöse Anrufe, anonyme Briefe und makabre Pakete rauben ihm den Schlaf. Und schließlich wird er auch noch des Mordes verdächtigt. Fast sieht es so aus, als sei die unschuldige Angélique die einzige, die jetzt noch zu ihm hält und ihm helfen kann. Aber ist die Hilfe, die sie ihm bietet, wirklich so wünschenswert?

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