Filmkritik - Verführung einer Fremden (2007)
 
 

Verführung einer Fremden

DVD / Blu-ray :: :: IMDB (5,7)
Original: Perfect Stranger
Regie: James Foley
Darsteller: Giovanni Ribisi, Marcus Collins
Laufzeit: 109min
FSK: ab 16 Jahren
Genre: Thriller, Drama, Krimi (USA)
Verleih: Sony Pictures
Filmstart: 12. April 2007
Bewertung: 2,0 (1 Kommentar, 1 Vote)
Rowena ist eine erfolgreiche Journalistin, die sich darauf spezialisiert hat, skandalträchtige Geheimnisse zu enthüllen. Ihr letzter Coup bringt ihr jedoch die Feindschaft eines einflussreichen Senators ein. Und da ihr Chef sich daraufhin weigert, die monatelang recherchierte Story zu veröffentlichen, kündigt sie kurzerhand ihren Job. Auf dem Weg nach Hause trifft sie auf Grace, eine Freundin aus ihrer Kindheit. Diese erzählt ihr von ihrer Affäre mit dem verheirateten Werbeguru Harrison Hill, der sich wegen seiner eifersüchtigen Ehefrau nicht mehr mit ihr treffen will. Wenige Tage später ist Grace tot, sie wurde vergiftet. Rowena macht sich auf die Suche nach dem Mörder. Da sie in Harrison Hill den möglichen Mörder ihrer Freundin vermutet, schleust sie sich in seine Agentur ein. Hilfreich zur Seite steht ihr dabei Kollege und Computerexperte Miles. Schnell finden sie heraus, dass Hill durch einen Onlineflirt zu Grace gefunden hat und so beginnt auch Rowena unter falschem Namen eine solche Beziehung mit ihm. Gleichzeitig interessiert sich der notorische Fremdgeher Hill auch für die reale Rowena. Da die Spuren bald auch auf Hills eifersüchtige Ehefrau deuten, werden die Annäherungsversuche Hills für Rowena mehr und mehr zu einem Risikofaktor. Doch auch Rowenas Freund Cameron und sogar Miles scheinen etwas vor ihr zu verbergen, das mit Graces Tod in Verbindung gebracht werden könnte. Und bald weiß Rowena nicht mehr, wem sie noch vertrauen kann.

Kommentare

(1) itsvery vergibt 2 Klammern · 29. April 2007
Ein völlig mißlungener Versuch eines erotischen Thrillers - weder erotisch noch spannend, mit einer Auflösung, die wohl überraschend daherkommen soll, aber eher lächerlich ist. Und es ist eher unwahrscheinlich, daß die Auflösung nach dieser Quälerei von Film noch jemanden interessiert ...
 

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