Filmkritik - Valerian - Die Stadt der tausend Planeten (2017)
 
 

Valerian - Die Stadt der tausend Planeten

Original: Valerian and the City of a Thousand Planets
Regie: Luc Besson
Darsteller: Dane DeHaan, Cara Delevingne, Clive Owen
Laufzeit: 138min
FSK: ab 12 freigegeben
Genre: Sci-Fi, Abenteuer, Action (Frankreich)
Verleih: Universum Film GmbH
Filmstart: 20. Juli 2017
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Im 28. Jahrhundert sorgen der Spezialagent Valerian (Dane DeHaan) und seine Kollegin Laureline (Cara Delevingne) für Recht und Ordnung in der Galaxis. Gerade haben sie ein wertvolles kleines Alien sichergestellt (einen Transmulator, der Gegenstände kopiert), da führt der Weg der ungleichen Gesetzeshüter in die gigantische Weltraum-Metropole Alpha, wo unzählige verschiedene Spezies friedlich zusammenleben. Die Bewohner haben ihr Wissen vereint und nutzen es zum Vorteil für alle. Doch auf der riesigen Weltraumstation stimmt etwas nicht. Kommandant Arun Filitt (Clive Owen) glaubt, dass sie von einem Virus zerfressen wird – Valerian und Laureline sollen herausfinden, was los ist. Als Laureline dann auf Alpha vom verrückten Diktator Boulan Bathor III (Roman Blomme) gekidnappt wird, führt die Spur für Valerian ins Rotlichtviertel Paradise Alley. Dort begegnet er der Gestaltwandlerin Bubble (Rihanna), die bei der Befreiung seiner Kollegin eine große Hilfe sein könnte…

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