Filmkritik - Unter Geiern (1964)
 
 

Unter Geiern

Regie: Alfred Vohrer
Darsteller: Pierre Brice, Stewart Granger
Laufzeit: 99min
FSK: ab 12 Jahren
Genre: Abenteuer, Western (Deutschland, Jugoslawien)
Verleih: Constantin Film
Filmstart: 08. Dezember 1964
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Am Rande des berüchtigten Wüstengebietes Llano Estacado steht das Haus des Bärenjägers Baumann (Walter Barnes). Als der mit seinem Sohn Martin (Götz George) und seinem Freund Winnetou (Pierre Brice) von der Jagd heimkehrt, findet er sein Heim niedergebrannt, seine Frau wurde ermordet. Alles deutet auf einen Überfall der Schoschonen hin – doch in Wirklichkeit waren es die „Geier“, eine Bande heimtückischer Banditen, die den Llano seit geraumer Zeit unsicher machen. Aus Schmerz über den Tod seiner Frau provoziert der alte Baumann den jungen Schoschonen-Häuptling Wokadeh (Gojko Mitic), so dass es zum Krieg zwischen ihm und den Indianern kommt. Durch diesen Konflikt haben die Geier freies Spiel. Geschickt schleichen sich ihre Spione in die Siedlertrecks ein und führen diese ins Verderben. Während Winnetou den Mörder von Baumanns Frau jagt, versucht sein Gefährte Old Surehand (Stewart Granger) mit Old Wabble (Paddy Fox) und Baumann die Siedler zu retten. Martin Baumann wagt sich derweil in die Höhle des Löwen – mitten ins Hauptquartier der Geier…

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