Filmkritik - Unsere merkwürdigen Ferien (2004)
 
 

Unsere merkwürdigen Ferien

Original: Zhe Ge Jia Qi Te Bie Chang
Regie: Li Hong
Darsteller: Li Chang, Zhang Haocheng
Laufzeit: 86min
FSK: ???
Genre: Familie (China)
Filmstart: 01. Januar 2004
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
In den Ferien sollte man eigentlich nur Spaß haben. Das finden auch Panxing, Huo Da und Jin Bao. Die Freunde freuen sich darauf, gemeinsam am Fluss herumzutoben. Doch in ihrem Ungestüm verursachen sie einen folgenschweren Unfall, bei dem ein alter Mann nicht nur seinen Eimer mit Fischen, sondern auch noch sein Gedächtnis verliert. Das scheint zuerst einmal ganz praktisch zu sein, schließlich kann sich der Alte nicht mehr daran erinnern, was ihm widerfahren ist und was die Jungen damit zu tun haben. Aber nach und nach merken die drei, dass alles Verdrängen und Vertuschen sie nicht von ihrem schlechten Gewissen befreien kann. Nach einer belastenden Zeit, in der die Freunde Angst haben, doch noch als Übeltäter ertappt zu werden, bleibt ihnen nur die Flucht nach vorn, mit allen Konsequenzen, die damit für sie verbunden sind. Am Ende dieser Ferien haben Panxing, Huo Da und Jin Bao nicht nur eine Menge Spaß gehabt, sondern sie haben auch Dinge gelernt, von denen sie im Schulunterricht nie etwas erfahren hätten. Doch die Regisseurin möchte niemanden belehren, vielmehr erzählt sie eine tiefgründige und anrührende Geschichte über ein Sommerabenteuer in der chinesischen Provinz.

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