Filmkritik - Überleben in Neukölln (2017)
 
 

Überleben in Neukölln

Regie: Rosa von Praunheim, Markus Tiarks
Darsteller: -
Laufzeit: 82min
FSK: ???
Genre: Dokumentation (Deutschland)
Verleih: missingFilms
Filmstart: 23. November 2017
Bewertung: n/a (1 Kommentar, 0 Votes)
Dokumentation von Rosa von Praunheim über eine Reihe von Künstlern mit verschiedenen sexuellen Vorlieben, die im Berliner Bezirk Neukölln leben. Die größte Rolle kommt dabei der Künstlerin Juwelia zu, die mit bürgerlichem Namen Stefan Stricker heißt und seit vielen Jahren eine Galerie in der Neuköllner Sanderstraße führt. Von Praunheim zeigt Juwelias Feiern, die jedes Wochenende stattfinden, begleitet die Künstlerin aber auch auf ihre erste Ausstellung nach New York und ans Grab ihrer Mutter. Weitere Protagonisten in von Praunheims Dokumentation sind die 89-jährige Frau Richter, die nach Berlin zog, um hier mit einer anderen Frau zusammen sein zu können, sowie der Kubaner Joaquin la Habana, der hier mit einem anderen Mann zusammenlebt. Außerdem stellt der Regisseur den russischen Performancekünstler Mischa Badasyan vor, die lesbische syrische Sängerin Enana und die selbsternannte „Polittunte“ Patsy l‘Amour la Love.

Kommentare

(1) Jewgenij · 28. November 2017
Ist der Film 🎥 gut?
 

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