Filmkritik - The Saddest Music in the World (2003)
 
 

The Saddest Music in the World

DVD / Blu-ray :: IMDB (7,1)
Regie: Guy Maddin
Darsteller: Ross McMillan, Maria de Medeiros
Laufzeit: 101min
FSK: ???
Genre: Drama, Musical, Fantasy (Kanada)
Verleih: Weltecho
Filmstart: 07. Dezember 2006
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Die traurigste Musik der Welt soll in einem Wettbewerb ermittelt werden. Das hört sich poetisch an, die Organisatorin, Lady Port-Huntly, eigentlich Brauereichefin, hat aber durchaus Hintergedanken finanzieller Art. Dennoch hat sie auch jede Menge Gründe um traurig zu sein, sie hat ihre Beine bei einem Autounfall verloren und ihre große Liebe Chester Kent liebt sie nicht zurück. Ihre Heimatstadt Winnipeg, Kanada, wurde gerade zur traurigsten Stadt der Welt ernannt und im Nachbarland USA herrscht die Alkoholprohibition und das will die Bierbaronin miteinander verbinden. Kämen alle durstigen Yankees nach Kanada und tränken ihr Bier während sie ein bisschen der traurigen Musik lauschen, so hätte ja jeder etwas davon. Dass nicht nur Winnipeg Trauer zu bieten hat, zeigen die aus der ganzen Welt anreisenden Künstler. Sie präsentieren das Beste aus ihrem Land was zu Tränen rührt: Mexikanische Lieder die eigentlich bei der Beerdigung von Kindern gesungen werden oder Flötenmelodien, die den zerstörerischen Meereswind von Siam versuchen einzufangen. Die Veranstaltung wird zu einem Treffen aller Weltnationen und einer Reunion von Familienmitgliedern, wobei auch Lady Port-Huntly von ihrer Vergangenheit eingeholt wird.

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