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Filmkritik - The Chinese Lives of Uli Sigg (2016)
 
 

The Chinese Lives of Uli Sigg

Regie: Michael Schindhelm
Darsteller: Uli Sigg, Ai Weiwei, Fei Cao
Laufzeit: 93min
FSK: ab 6 freigegeben
Genre: Dokumentation (Schweiz)
Verleih: One Filmverleih
Filmstart: 03. August 2017
Bewertung: 6,0 (2 Kommentare, 1 Vote)
Dokumentation über den Schweizer Unternehmer, Diplomaten, Mäzen und Kunstsammler Uli Sigg und seinen soziopolitischen Einfluss auf China. Als ehemaliger Schweizerischer Botschafter in Peking (1995–1998) ist er ein großer Kenner der Volksrepublik China und mit dem Land und vor allem dessen Künstlern eng verbunden: So kommen in Michael Schindhelms Dokumentarfilm u. a. berühmte Gegenwartskünstler wie Ai Weiwei, Fang Lijun, Cao Fei, Zeng Fanzhi und Wang Guangyi zu Wort, die Uli Sigg nicht nur als Kunstkenner schätzen, sondern oft auch als Freund und Lehrer bezeichnen. In Siggs fachmännische Hände übergaben sie viele ihrer Kunstwerke, um sie vor Zerstörung durch die Autoritäten zu beschützen. Der Großteil dieser Sammlung soll ab 2019 im geplanten Museum „M+“ - Museum of Visual Culture - in Hong Kong zu sehen sein.

Kommentare

(2) PfauDaniel1 vergibt 6 Klammern · 01. August um 03:26
Vom Text her bin ich noch nicht überzeugt Dann den Trailer anschauen und mir das überlegen ob der sehenswert ist
(1) jeanbe · 14. Juli um 21:59
"... soziopolitischen Einfluss auf China...." Ein Schweizer soll auf ein 1 Milliarden - Menschen - "Reich" Einfluss haben???!
 

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