Filmkritik - The Bob Wilber Big Band Plays Duke Ellington: The Royal Ellington (1989)
 
 

The Bob Wilber Big Band Plays Duke Ellington: The Royal Ellington

Regie: ?????
Darsteller: ?????
Laufzeit: 62min
FSK: ???
Genre: Musik (Großbritannien)
Filmstart: 01. Januar 1989
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Duke Ellington, einer der größten Jazz Komponisten, schrieb nach einer Privataudienz bei Königin Elizabeth in London (1957) die "Queen's Suite". Anfangs verblieb diese Komposition ausschließlich im königlichen Hause und war für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Kritik wurde laut, denn einige dieser wunderbaren Kompositionen der "Queen´s Suite" wurden - speziell von Derek Jewell (Ellington biographer) - hochgelobt. Am 23. Januar 1989 war es dann endlich soweit, erstmals wurde Ellingtons "Queen's Suite" in der Royal Festival Hall in London (UK) der Öffentlichkeit präsentiert. Als Gäste war das königliche Haus anwesend. Der großartige Saxophonist, Bob Wilber, der bereits 1985 einen GRAMMY erhalten hatte (er spielte Duke Ellingtons Musik in dem Francis Ford Coppola Film "The Cotton Club"), spielte zusammen mit einem 16-köpfigen Orchester. Die ursprüngliche Version der "Queen´ss Suite" umfasste insgesamt 30 Minuten. Dieses Konzert enthält zusätzlich einige wunderschöne Songs, gesungen von den beiden Jazz Sängerinnen Adelaide Hall und Joanne Horton.

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