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Filmkritik - Strajk - Die Heldin von Danzig (2006)
 
 

Strajk - Die Heldin von Danzig

DVD / Blu-ray :: :: IMDB (6,8)
Original: Strajk - Die Heldin von Danzig | Strike
Regie: Danzig | Strike Von Volker Schlöndorff
Darsteller: Dariusz Kowalski, Maria Maj
Laufzeit: 108min
FSK: ab 12 Jahren
Genre: Drama (Deutschland, Polen)
Verleih: Progress Film Verleih
Filmstart: 08. März 2007
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Der Film spielt auf der Danziger Leninwerft und begleitet die Vorzeigearbeiterin Agnieszka von 1961 bis 1980, dem Gründungsjahr der unabhängigen Gewerkschaft Solidarnosc. Die Entlassung der Kranführerin, die in Wirklichkeit Anna Walentynowicz hieß, war im Sommer 1980 unmittelbarer Anlass zum großen Streik auf der Werft, aus dessen Komitee unter Führung von Lech Walesa die Gewerkschaft hervorging, die wiederum neun Jahre später das Ende des kommunistischen Regimes besiegeln sollte. Agnieszka ist 1961 eine so genannte Heldin der Arbeit, die als Schweißerin das Produktionssoll übererfüllt. Sie ist alleinerziehende Mutter eines unehelichen Sohnes. Die Arbeitsbedingungen verschlechtern sich im Laufe der Jahre und verursachen ein Unglück mit 21 Toten. Trotz aller Repressionen lässt sich Agnieszka nicht den Mund verbieten. Sie tritt auf der Werft vehement für Gerechtigkeit und bessere Arbeitsbedingungen ein, schließt sich auch einer Untergrundbewegung an.

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