Filmkritik - Stepans Vermächtnis (1976)
 
 

Stepans Vermächtnis

Regie: Konstantin Jerschow
Darsteller: Larissa Tschikurowa, Gennadi Jegorow
Laufzeit: 80min
FSK: ???
Genre: Drama (Sowjetunion)
Filmstart: 01. Januar 1976
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Der junge Bergarbeiter Stepan trifft eines Tages im Wald die Herrin des Kupferberges und verfällt der anmutigen Schönheit. Sie bittet den Auserwählten, dafür zu sorgen, dass man ihren Berg nicht weiter der Bodenschätze beraube. Gesagt, getan. Stepan übermittelt diese Botschaft seinem Herrn, wird dafür jedoch gefangen genommen. Nun greift die Herrin des Kupferberges ein und befreit den Jüngling. Sie nimmt ihn mit in ihr Reich und möchte, dass er bei ihr bleibt. Doch Stepan kann nicht, da sein Herz bereits vergeben ist. Schweren Gemüts lässt die gute Fee ihn ziehen, schenkt ihm aber zuvor noch prächtigen Schmuck für seine Braut. Während der Arbeit macht Stepan einen großen Fund, wodurch er in die Freiheit entlassen wird. Nun kann er heiraten. Das Glück scheint vollkommen, als seine Frau kurze Zeit später Tanjuscha zur Welt bringt. Doch Stepan kann dem Zauber und der Anmut der Herrin des Kupferberges nicht widerstehen und trifft sich heimlich mit der Fee. Als dies eines Tages seine heranwachsende Tochter beobachtet, zerbricht er an seinem Gewissen und bringt sich um. Inzwischen ist Tanjuscha im heiratsfähigen Alter und ein reicher Jüngling hält um ihre Hand an. Tanjuscha will ihr Herz aber erst vergeben, wenn dieser ihr das berühmte Malachitzimmer im Zarenpalast zeigt, dass aus dem Fund des Vaters erbaut worden ist…

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