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Filmkritik - Solange du da bist (2005)
 
 

Solange du da bist

DVD / Blu-ray :: IMDB (6,7)
Original: Just like Heaven
Regie: Mark S. Waters
Darsteller: Reese Witherspoon, Mark Ruffalo
Laufzeit: 91min
FSK: ab 6 Jahren
Genre: Komödie, Romanze (USA)
Verleih: United International Pictures
Filmstart: 01. Dezember 2005
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Der jungen Ärztin Elizabeth Masterson (Reese Witherspoon) bedeutet ihre Karriere sehr viel. Ihre Doppelschichten in der Notaufnahme sind für sie normal, und nach einer kurzen Kaffeepause ist sie wieder ganz für ihre Patienten da. Dabei bleibt ihr Privatleben voll auf der Strecke. Das entgeht ihren Kollegen wie auch ihrer Schwester nicht, die sie zu einem netten Abendessen im Kreis der Familie und einem Freund eingeladen hat. Nach anfänglichem Zögern sagt Elizabeth zu und macht sich auf den Weg. Es ist schon sehr spät und dunkel. Zu allem Übel fängt es auch noch an zu regnen. Da geschieht ein furchtbares Unglück – sie wird von einem entgegen kommenden Laster gerammt. Sie überlebt schwer verletzt und fällt in ein Koma. Doch ihr Geist findet sich mit dem körperlichen Schicksal nicht so einfach ab. Von nun an unsichtbar, tritt sie in ihr altes Leben zurück. Dies spürt vor allem David (Mark Ruffalo), der auf der Suche nach einem neuen Appartement das von Elizabeth mietet. Völlig unwissend, was da auf ihn zukommt, macht er es sich auf der Couch mit ein paar Dosen Bier gemütlich und schaut sich immer wieder sein Hochzeitsvideo an. Davids Frau ist gerade gestorben – er kann nur schwer über ihren Tod hinweg kommen. In diesem Szenario taucht plötzlich Elizabeth auf und beschimpft David, dass er in ihre Wohnung eingebrochen sei. David versucht ihr zu erklären, dass er dieses Appartement gemietet und sie sofort zu verschwinden habe. Er wird sie zwar los, aber auf mysteriöse Weise taucht sie immer wieder auf, obwohl er die Schlösser ausgetauscht hat. Sie ist schon ein rechter Quälgeist, da sie immerfort seinen Lebensstil kritisiert und ihm vorwirft, ihre Wohnung zu ruinieren. Das Merkwürdige an der Sache ist, dass David der Einzige ist, der Elizabeth sehen und mit ihr sprechen kann. Er vertraut sich seinem besten Freund, dem Psychiater Jack (Donal Logue) an, doch der findet in Davids Aussage und Verhalten nur einen Grund: er ist stark depressiv und durch den Tod seiner Frau völlig verstört. David indessen versucht alles, um Elizabeth wieder loszuwerden. Er wendet sämtliche Formen der Geisteraustreibung an, doch immer wieder steht sie vor ihm. Aber schon langsam haben sie sich aneinander gewöhnt .... sie haben sich verliebt. Gemeinsam streifen sie durch San Francisco, um das durchsichtige Durcheinander in Ordnung zu bringen. Die Zeit wird allerdings knapp, denn die Ärzte haben Elizabeths Schwester Abby (Dina Waters) überredet, sie nicht länger künstlich am Leben zu erhalten. David erfährt davon und will das Abschalten der Geräte auf jeden Fall verhindern. Es beginnt ein Lauf gegen die Zeit – und das Hoffen auf ein Wunder...

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