Filmkritik - Sie nannten ihn Spencer (2017)
 
 

Sie nannten ihn Spencer

Regie: Karl-Martin Pold
Darsteller: Bud Spencer, Terence Hill, Marcus Zölch
Laufzeit: 125min
FSK: ab 0 freigegeben
Genre: Dokumentation (Deutschland)
Verleih: Neue Visionen
Filmstart: 27. Juli 2017
Bewertung: 9,5 (2 Kommentare, 2 Votes)
Mischung aus Road-Movie und Dokumentation über Schauspielikone Bud Spencer: Zwei riesige Bud-Spencer-Fans, Marcus Zölch und Jorgo Papasoglou, versuchen sich ihren Lebenstraum zu erfüllen, nämlich ihr Idol einmal persönlich kennenzulernen. Dazu unternehmen die beiden Freunde eine Reise quer durch Europa, bei der sie zahlreiche Weggefährten von Carlo Pedersoli, wie Spencer mit bürgerlichem Namen heißt, treffen, darunter dessen kongenialen Leinwandpartner Terrence Hill oder Hills deutschen Synchronsprecher Thomas Danneberg. Gleichzeitig gelingt Regisseur Karl-Martin Pold jedoch auch ein Porträt der Schauspieikone Bud Spencer, der vor, neben und nach seiner Filmkarriere noch zahlreiche andere Berufe ausübte, etwa olympischer Schwimmer, Schrifsteller, Erfinder und Modedesigner. Und am Schluss ihrer Reise wartet auf Marcus und Jorgo dann ein ganz besonderes Zusammentreffen...

Kommentare

(2) PfauDaniel1 vergibt 10 Klammern · 29. Juli um 01:52
Filme mit den beiden schaue ich mir immer wieder gerne an einfach ein gutes Team
(1) babbel33 vergibt 9 Klammern · 31. Mai um 03:26
errinerung an alte zeiten
 

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