Filmkritik - Schweinchen Wilbur und seine Freunde (2006)
 
 

Schweinchen Wilbur und seine Freunde

DVD / Blu-ray :: :: IMDB (6,4)
Original: Charlotte´s Web
Regie: Gary Winick
Darsteller: Louis Corbett, Julian O'Donnell
Laufzeit: 97min
FSK: ohne Altersbeschränkung
Genre: Familie, Komödie (USA)
Verleih: Universal Pictures International
Filmstart: 04. Januar 2007
Bewertung: 10,0 (1 Kommentar, 1 Vote)
Wilbur ist ein Frühlingsschwein und das letzte von elf Geschwistern. Er ist aber zu klein und findet keinen Platz neben den vielen hungrigen Schweinchen. Der Bauer muss ihn also töten, so ist das Leben auf dem Land nun mal. Aber Fern seine Tochter, kommt gerade noch rechtzeitig um ihn vor dem Beil zu retten. Sie verspricht von nun ab für Wilbur zu sorgen. Dieser Aufgabe kommt sie mit Fleiß nach, das Schweinchen ist ihre Puppe, ihr Stofftier und ihr Baby in einem. Beide lieben sich heiß und innig. Doch Frühlingsschweine werden gewöhnlich im Herbst geschlachtet und Wilbur muss noch einige Male um sein Leben fürchten und beweisen, dass er ein ganz besonderes Schwein ist. Er will nämlich den ersten Schnee sehen. Im Stall, wo er in der Zwischenzeit wohnt, hat er unter all den anderen Tieren eine wirkliche Freundin gefunden. Charlotte ist allerdings eine Spinne und sie hat ihm versprochen, alles zu tun, um sein Leben zu retten.

Kommentare

(1) KerstinLuca vergibt 10 Klammern · 05. Januar 2007
Schweinchen Wilbur und seine Freunde Der Film handelt von einem Schwein Namens Wilbur, das noch 10 Geschwister hat. Wilbur ist das kleinste Ferkel des Wurfes und die zehn kräftigen Geschwister lassen ihm keinen Platz, bei der Mutter zu trinken. Der Besitzer der Schweinchen will Wilbur deshalb mit der Axt töten aber seine Tochter kann das verhindern. Sie sagt: ”Wenn ich klein gewesen wäre, hättest du mich dann auch getötet?” Ihr Vater sagt: ”Nein, natürlich nicht!” Fern erwidert: “ Ich sorge
 

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