Filmkritik - Revolver und Roulette - Wem gehört die Stadt? (1936)
 
 

Revolver und Roulette - Wem gehört die Stadt?

DVD / Blu-ray / iTunes :: IMDB (7,1)
Original: Bullets or Ballots
Regie: William Keighley
Darsteller: Edward G. Robinson, George E. Stone
Laufzeit: 78min
FSK: ???
Genre: Drama, Krimi (USA)
Filmstart: 06. Juni 1936
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Johnny Blake (Edward G. Robinson), Kriminalbeamter in New York, wird unehrenhaft aus dem Polizeidienst entlassen. Was niemand ahnt: Das Ganze ist ein abgekartetes Spiel, um Blake in das Verbrechersyndikat des Gangsterbosses Kruger einzuschleusen. Rasch erwirbt Blake Krugers Vertrauen und steigt innerhalb der Hierarchie der Gang auf – nur Krugers Mann für´s Grobe, der Killer Nick Fenner (Humphrey Bogart), bleibt misstrauisch. Als in der großen Wirtschaftskrise die Proteste gegen die Gangsterfilme des Warner-Bros.-Studios immer lauter wurden, gaben die Filmemacher dem Genre neue Impulse, indem sie nicht mehr die Gesetzesbrecher in den Mittelpunkt stellten, sondern die Gesetzeshüter. Der handfeste, temporeiche Revolver und Roulette ist dafür ein gutes Beispiel, in dem sich Edward G. Robinson erstmals als Undercover-Cop auf die Seite der Guten schlägt. Humphrey Bogart spielt den hitzköpfigen und schießwütigen Fenner, während Joan Blondell und Louise Beavers ganz andere Waffen einsetzen, um die Männern zu überwältigen.

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