Filmkritik - Reich und Arm - Buch 1 (1976)
 
 

Reich und Arm - Buch 1

Original: Rich Man, Poor Man - Book 1
Regie: David Greene, Bill Bixby
Darsteller: Dick Butkus, Edward Asner
Laufzeit: 600min
FSK: ???
Genre: Drama (USA)
Filmstart: 01. Januar 1976
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Die amerikanische Kleinstadt Port Phillip gegen Kriegsende 1945: Die Brüder Tom und Rudy Jordache haben nur eines gemeinsam: Sie bemühen sich um die Zuneigung ihres Vaters, den die Entbehrungen des Einwandererschicksals gezeichnet haben. Der deutschstämmige Axel Jordache ist vom Leben enttäuscht und flüchtet sich in den Alkohol. Rudy und Tom wollen ihm nun beweisen, dass seine harte Arbeit sich gelohnt hat - jeder auf seine Art. Tom prügelt sich gern und wird durch seine wilde Unberechenbarkeit schnell stadtbekannt. Nach einer Brandstiftung wird Tom nach Kalifornien verbannt und versucht sich als Boxer. Später gerät er in die Fänge des Gangsters Arthur Falconetti und muss die Freundschaft zu ihm mit seinem Leben bezahlen. Rudy dagegen setzt alles daran, ein College-Stipendium zu bekommen und Karriere zu machen. Er entzweit sich mit seiner Freundin Julie Prescott, die sich an den reichen Fabrikbesitzer Ted Boylan heranmacht. Doch irgendwie kann er sie nicht vergessen, und sie bleibt seine große Liebe. Auf der Karriereleiter schafft Rudy es bis zum amerikanischen Senator. Das ruft Falconetti wieder auf den Plan. Für den Mord an Tom musste er fünf Jahre ins Gefängnis. Nach seiner Freilassung will er sich rächen und alle Jordaches umbringen…

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