Filmkritik - Pelikanmann (2004)
 
 

Pelikanmann

DVD / Blu-ray :: IMDB (6,1)
Original: Pelikaanimies / Pelicanman
Regie: Liisa Helminen
Darsteller: Kari Ketonen, Roni Haarakangas
Laufzeit: 90min
FSK: ???
Genre: Familie (Finnland, Schweden)
Filmstart: 17. Dezember 2004
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Der Pelikan, der an diesem Sommernachmittag am Strand landet, ist schon ein ganz besonderer Vogel. Menschen findet er sehr interessant, er beobachtet sie aufmerksam und kommt ihnen immer näher. Dann fällt der Vogel einen folgenschweren Entschluss: Der Pelikan beschließt, Mensch zu werden. Die Verwandlung gelingt ihm so perfekt, dass niemand sieht, wer oder was er in Wirklichkeit ist: ein Pelikan, ein Mensch? Er besorgt sich einen Job als Bühnenarbeiter, sucht sich eine Wohnung. Selbst seine Vermieterin, die sonst allergisch auf Vögel reagiert, merkt nichts. Nur der zehnjährige Emil lässt sich nicht täuschen. Er ist mit seiner Mutter gerade erst hergezogen. Sie leben im selben Häuserblock wie der Pelikan. Emil sieht sofort, was mit dem Pelikan los ist. Doch das bleibt das Geheimnis der beiden. Emil bringt seinem neuen Freund das Lesen bei. Der Pelikan entdeckt Zeitungen und Bücher, Dichtung und Wissenschaft, Liebesgeschichten und Philosophie. Auch Emil lernt vom Pelikan eine Menge und gemeinsam entdecken sie die Stadt. Eines Tages taucht Elsa auf, die genauso alt ist wie Emil. Obwohl er anfangs befürchtet, Elsa könnte ihn und den Pelikan auseinander bringen, freunden sich die beiden mit dem Mädchen an. Beim jährlichen Erntedankfest der Hausbewohner erliegen die Gäste dem Charme des Pelikans. Doch dann besucht Emil für ein paar Tage seinen Vater, der auf dem Land lebt, und der Pelikanmann ist allein zu Haus.

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