Filmkritik - Oh, wie schön ist Panama (2006)
 
 

Oh, wie schön ist Panama

Original: Oh, wie schön ist Panama
Regie: Martin Otevrel
Laufzeit: 73min
FSK: ohne Altersbeschränkung
Genre: Familie, Animation (Deutschland)
Verleih: Warner Bros. Pictures
Filmstart: 21. September 2006
Bewertung: n/a (5 Kommentare, 0 Votes)
Der kleine Tiger und der kleine Bär leben glücklich und zufrieden in ihrem Haus unten am Fluss. Es fehlt ihnen an nichts. Eines Morgens jedoch findet der Bär am Ufer eine alte Holzkiste, die nach Bananen riecht. Auf der Seite ist das Wort „Panama“ zu lesen. Weil sie annehmen, dass ganz Panama so wunderbar riecht, erklären die beiden Freunde es zum Land ihrer Träume. Dort, so meinen sie, sei alles viel schöner, größer und besser. Kurzentschlossen packen sie ihre wichtigsten Sachen zusammen und gehen auf die Reise. Die Suche nach ihrem „Paradies“ gestaltet sich jedoch schwierig, da keines der Tiere, denen die beiden unterwegs begegnen, den Weg nach Panama genau kennt. In Tiger und Bär keimen erste Zweifel: Ob die Entscheidung, die vertraute Heimat zu verlassen, richtig war? Im Gepäckabteil eines Zuges treffen sie endlich jemanden, der sich in der Welt auskennt: den Reiseesel Mallorca, ein wahrer Experte in Sachen Globetrotterei. Er erzählt ihnen, Panama liege in weiter Ferne. Doch es ist schier unmöglich, dorthin zu gelangen. Sobald man die Ferne nämlich erreicht hat, stellt man fest, dass sie wieder ganz woanders ist – ein Teufelskreis! Dennoch geben die beiden Freunde die Hoffnung nicht auf und setzen ihre Reise in einem klapprigen Segelboot fort. Doch auch nach Tagen auf hoher See ist von Panama noch immer nichts zu sehen. Hinzu kommen Hunger, Heimweh und die Sorge, der Esel könnte womöglich doch recht gehabt haben. Als zu allem Überfluss auch noch ein Sturm aufzieht, der das kleine Segelboot in seine Einzelteile zerlegt, scheint die Katastrophe perfekt und das Schicksal der Freunde endgültig besiegelt. Doch es soll anders kommen. Am nächsten Tag finden sich die beiden am Strand einer paradiesischen Küste wieder, die, o Wunder, ihren Vorstellungen von Panama genau entspricht. Und als sie wenig später sogar eine wilde Bananenplantage in der Nähe entdecken, scheint das Glück vollkommen. Der kleine Tiger und der Bär sind überzeugt, ihr Traumland endlich gefunden zu haben. Es dauert jedoch nicht lange, bis der Tiger den eintönigen Speiseplan („Bananen, Bananen, Bananen“) total satt hat und die ganze Gegend nach Pilzen absucht – vergebens. Stattdessen findet er heraus, dass die beiden keineswegs in Panama, sondern auf einer riesigen Tropeninsel gestrandet sind. Was nun? Der Bär ist fest entschlossen, die Insel wieder zu verlassen, um weiter nach dem „echten“ Panama zu suchen. Als die beiden Freunde daraufhin eine große Palme besteigen, um nach einem rettenden Schiff Ausschau zu halten, taucht plötzlich ein riesiger, bunter Vogel auf und erklärt, dass nur er den Weg ins wahre Paradies kenne. Er bietet dem kleinen Tiger und dem Bären an, sie dort hinzubringen. Die beiden willigen ein. Nach einem langen Flug über die unterschiedlichsten Landschaften und Länder entdeckt der kleine Bär schließlich ein traumhaftes Flusstal mit riesigen Wiesen und Feldern: Etwas Schöneres hat er noch nie zuvor gesehen. Der Vogel setzt zur Landung an. Und als die beiden Freunde das Flusstal genauer erkunden und ein verlassenes Häuschen entdecken, kommt ihnen die Umgebung plötzlich sehr vertraut vor…

Kommentare

(5) MistaRomantika · 26. Oktober 2006
hab ich gehasst früher, nur die tigerente mocht ich
(4) belgier · 27. September 2006
ich denke, das ist nicht nur was für die kleinen, dass kann sich wirklich jeder angucken. da das buch schon so schön war, werde ich wohl auch in den film gehen. die synkronstimmen finde ich auch sehr gut gewählt, also das was man bisher im TV davon gesehen hat wird der film wirklich toll sein.
(3) skippybo · 22. September 2006
War auch im TV schon schön anzusehen.
(2) pinni · 21. September 2006
Und bei mir wars eines meiner absoluten Lieblingsbücher.. :D
(1) k91395 · 04. September 2006
Wow,was man nicht alles verfilmt.....habs als buch gelesen mit unter 12 Jahren
 

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