Filmkritik - Neutrinos: Projekt Poltergeist (2004)
 
 

Neutrinos: Projekt Poltergeist

Regie: ?????
Darsteller: ?????
Laufzeit: 44min
FSK: ???
Genre: Dokumentation (Großbritannien)
Filmstart: 01. Januar 2004
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Sie sind überall. Es sind Milliarden, die jeden von uns jede Sekunde durchströmen, ohne eine Spur zu hinterlassen. Und diese Poltergeister aus dem All könnten der Ursprung allen Lebens sein. Ihr Name: Neutrinos. Die Jagd auf diese Elementarteilchen war eine der größten Herausforderungen der Physik. Es ist die Geschichte von Ray Davis und John Bahcall, die versuchten, die Existenz von Neutrinos zu beweisen. Sie wurden bestaunt, bewundert und belächelt - und nach Jahrzehnten schließlich mit dem Nobelpreis geehrt. Ihre Theorie über die Existenz von Neutrinos kann vielleicht sogar helfen, das Geheimnis der Schwarzen Löcher im Universum zu lüften... Im Mittelpunkt steht ein vollkommen mysteriöses, theoretisch bereits 1933 postuliertes Elementarteilchen. Neutrinos sind sehr schwer nachzuweisen. Sie durchdringen jede Art von Materie, Menschen genauso wie massive Himmelskörper. Lange glaubte man, dass Neutrinos selbst keine Masse hätten. Doch wie ist das möglich? Die bisherigen Ergebnisse versetzen die wissenschaftliche Gemeinschaft in großes Erstaunen. Es scheint so, als ob Neutrinos im übertragenem Sinne unsere "Eltern" sind. Sie könnten tatsächlich der Grund sein, warum alles, uns eingeschlossen, existiert...

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