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Filmkritik - Michelangelo: Liebe und Tod (2017)
 
 

Michelangelo: Liebe und Tod

Original: Michelangelo: Love And Death
Regie: David Bickerstaff
Darsteller: -
Laufzeit: 91min
FSK: ab 0 freigegeben
Genre: Dokumentation (Großbritannien)
Verleih: Starlounge GmbH
Filmstart: 18. Juni 2017
Bewertung: 8,0 (2 Kommentare, 2 Votes)
Michelangelo gilt als einer der bedeutendsten Künstler der italienischen Hochrenaissance, so bedeutend wie außer ihm wohl nur noch Leonardo da Vinci. Um dem zeitgenössischen kunstinteressierten Publikum das Leben und Wirken des Genies Michelangelo näher zu bringen, wirft die Dokumentation „Michelangelo: Liebe und Tod“ anhand einer Ausstellung in der National Gallery of London einen neuen Blick auf die Biographie des Künstlers. Dabei geht es nicht nur um die Beziehung zu seinem Zeitgenossen da Vinci, sondern auch um sein breitgefächertes Betätigungsfeld, dass neben der Bildhauerei auch Malerei, Architektur und Poesie umfasste – neben seinem wohl berühmtesten Werk, der David-Statue, die in der Galleria dell’Accademia in Florenz steht, ist er etwa auch für die Deckenmalerei der Sixtinischen Kapelle und zahlreiche Bauwerke verantwortlich.

Kommentare

(2) O.Ton vergibt 9 Klammern · 05. Juli um 14:43
Ein Doku über ein Jahrtausendtalent. Dafür schon 9/10 ohne es zu schauen.
(1) Freecity vergibt 7 Klammern · 05. Juli um 13:42
Wow. Eye-opening. The man was truly a legend. Never knew so much about him before.
 

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