Filmkritik - Kommissar Beck: Die letzte Zeugin (2002)
 
 

Kommissar Beck: Die letzte Zeugin

Original: Beck - Sista vittnet
Regie: Harald Hamrell
Darsteller: Mikael Persbrandt, Hanns Zischler
Laufzeit: 90min
FSK: ???
Genre: Krimi (Schweden)
Filmstart: 01. Januar 2002
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Innerhalb eines Monats werden drei junge Frauen mit von Säure entstelltem Gesicht ermordet aufgefunden. Die Umstände deuten auf ein und denselben Täter hin. Eine erste Spur führt zu einem lettischen Frauenhändler. Die komplizierten Ermittlungen erfordern Becks vollen Einsatz, dabei machen ihm durch Stress hervorgerufene Herzprobleme zu schaffen. Weitere Recherchen ergeben, dass der Pharmakonzern Landexa etwas mit den Mordfällen zu tun hat. Für ein neues Aidsmedikament wurden illegale Humantests an infizierten lettischen Mädchen durchführt. Offensichtlich hat der Konzern die drei jungen Frauen ermorden lassen, um die gravierenden Nebenwirkungen zu vertuschen. Kommissar Beck lernt unterdessen in seinem Stammlokal die attraktive Lillemor kennen. Als er ihr emotional näher kommt, ahnt er noch nicht, dass sie in den Fall verwickelt ist und als Ärztin bei Landexa arbeitet… Getragen durch die beiden charismatischen Hauptdarsteller Peter Haber und Mikael Persbrandt, sind diese subtilen und spannungsgeladenen Psychothriller einzigartig in der Krimilandschaft.

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