Filmkritik - Kiriku und die wilden Tiere (2005)
 
 

Kiriku und die wilden Tiere

Original: Kirikou et les bêtes sauvages
Regie: Michel Ocelot, Benedicte Galup
Laufzeit: 75min
FSK: ohne Altersbeschränkung
Genre: Familie, Animation (Frankreich)
Verleih: Alamode Film
Filmstart: 05. Oktober 2006
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Ein alter, weiser Mann sitzt in einer Höhle und beginnt zu erzählen... Es ist die Geschichte des kleinen Kiriku, der in Afrika lebt und dort die spannendsten Abenteuer erlebt. Ob im Kampf gegen ein Ungeheuer, das die Menschen in seinem Dorf bedroht oder bei der Frage, wie man am besten die Wasserversorgung für die Landwirtschaft gewährleisten kann – Kiriku ist zwar klein, aber er ist ein pfiffiger und tapferer Held. Doch nicht nur das Leben in seinem Dorf ist ein Abenteuer. Auf einer Reise durch die Wüste und den Dschungel entdeckt Kiriku die Schönheiten Afrikas und begegnet den wilden Tieren, die auf dem Kontinent zu Hause sind. Aber sein größtes Abenteuer führt ihn zu der bösen Zauberin Karaba. Nur sie besitzt das Gegenmittel, das seine Mutter und die Frauen im Dorf, die unwissend ein giftiges Getränk zu sich genommen haben, vor dem drohenden Tod retten kann. Doch Karaba ist nicht nur böse, sondern auch sehr gefährlich...

Kommentare

Dieser Film wurde leider noch nicht kommentiert.
Hier können Sie einen Kommentar abgeben.
 

Teilen

 

Filmsuche