Filmkritik - Kautschuk (1938)
 
 

Kautschuk

Regie: Eduard von Borsody
Darsteller: Hans Mierendorff, Herbert Hubner
Laufzeit: 104min
FSK: ???
Genre: Abenteuer (Deutschland)
Filmstart: 01. Januar 1938
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Man schreibt das Jahr 1976, der Engländer Henry Wickham befindet sich an Bord der „Wellington“, sein Ziel ist Brasilien. Von dort will er Gummisamen nach England schmuggeln, um das brasilianische Monopol zu brechen. Es ist eine gefährliche Mission, bedroht mit der Todesstrafe. An Bord verliebt sich Henry in die hübsche Mary, die er auf einem Fest in Para wieder sieht. Gastgeber ist der reiche Don Alonzo, der zukünftige Verlobte von Mary. Ihm gehören riesige Gummiplantagen, und genau da muss Wickham hin, koste es, was es wolle. Weil er angeblich einen seltenen Schmetterling sucht, erhält er die Erlaubnis Don Alonzos für seine Expedition. Unter großen Gefahren gelingt es ihm, einige Kanister mit den kostbaren Samen zu füllen, doch geschwächt vom Sumpffieber verliert er kostbare Zeit in einem Urwaldfort, bis er endlich fliehen kann. Als er seine Kanister an Bord der „Wellington“ bringen will, wird er vom Kapitän daran gehindert, erst außerhalb der Hoheitsgrenze werde er sie übernehmen. Das gelingt aber nur mit einem Behälter, die anderen versenkt ein Küstenwachboot, und Henry wird verhaftet. Von einem Kriegsgericht soll er wegen Spionage zum Tode verurteilt werden, was Mary verhindern kann, indem sie nachweist, das Don Alonzo einen kostbaren, von Wickham gefangenen Schmetterling gestohlen hat. Henry wird freigesprochen, und die „Wellington“ nimmt Kurz auf England.

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