Filmkritik - Insel der Schwäne (1983)
 
 

Insel der Schwäne

Original: Insel der Schwäne
Regie: Herrmann Zschoche
Darsteller: Axel Bunke, Mathias Müller
Laufzeit: 85min
FSK: ???
Genre: Familie (DDR)
Filmstart: 01. Januar 1983
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Stefan hält nicht viel vom Umzug in die Stadt, musste er doch dafür die Beschaulichkeit seines heimatlichen Dorfes, seine Großmutter, seine Freunde, die Spielplätze in der freien Natur verlassen. Nun, angekommen in Berlin-Marzahn, hat die Familie zwar Warm-Wasser und andere Wohnkomforts, allerdings bietet die neue Wohnung auch den Ausblick auf eine mondähnliche Landschaft: Tiefe Baugräben, in die Höhe ragende Bauskelette, lärmendes Baugerät – das ist der neue Spielplatz Stefans. Auch die Menschen in dieser Umgebung taugen ihm wenig: Der neue Freund Hubert, ein eingeschüchtertes „Schlüsselkind“, von seinen arbeitenden Eltern regelmäßig alleingelassen und an die Luft gesetzt, macht ihm mehr Probleme als Freude. Der neue „Feind“, auch „Windjacke“ genannt, weiß die Erwachsenen einzulullen, beugt sich scheinbar deren teils widersinnigen Verboten, um nur freie Hand zu haben für seine eigenen Umtriebe. Dumm nur, dass auch Stefan unter ihnen zu leiden hat!

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