Filmkritik - Inga Lindström: Die Farm am Mälarsee (2004)
 
 

Inga Lindström: Die Farm am Mälarsee

Original: Inga Lindström: Die Farm am Mälarsee
Regie: Karola Meeder
Darsteller: Luise Bähr, Florentin Lahme
Laufzeit: 89min
FSK: ???
Genre: Drama (Deutschland)
Filmstart: 01. Januar 2004
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Die junge Textildesignerin Eva Winklund hat sich beurlauben lassen, um ihrer hochschwangeren Freundin Britta in deren kleinen Laden im idyllischen Barkhult zu helfen. Ihr Chef und Lebensgefährte Henning Westerberg lässt sie jedoch nur ungern ziehen. In Barkhult ist unterdessen Evas Tatkraft gefordert: Gustav Axelsson, der Schäfer und Hauptlieferant der Wolle für Brittas Laden, ist schwerkrank und muss ins Krankenhaus eingeliefert werden. Eva bietet an, trotz mangelnder Kenntnis, die "Betreuung" seiner Schafe zu übernehmen. Im Gegensatz zu Gustavs Tochter Monica, die trotz der Krankheit des Vaters nach Chicago reist, fühlt sich auch sein Schwiegersohn David verantwortlich. Er reist nach Barkhult, um Eva auf der Farm zu unterstützen. Als die beiden sich treffen, ist es Liebe auf den ersten Blick. Sie wissen zwar, dass es nicht in ihren Lebensplan passt, dennoch kommen sie sich näher. Gemeinsam lassen sie nichts unversucht, um die Schaffarm am Leben zu halten. Trotz vieler kleiner Probleme und Rückschläge erleben die beiden wunderschöne Momente miteinander. Doch die Wirklichkeit holt sie schnell ein, als Monica aus Chicago zurückkehrt und auch Henning Westerberg Eva wieder in sein Leben zurückholen will. David und Eva haben eine schwere Entscheidung zu treffen...

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