Filmkritik - Helle Nächte (2017)
 
 

Helle Nächte

Regie: Thomas Arslan
Darsteller: Georg Friedrich, Tristan Göbel, Marie Leuenberger
Laufzeit: 86min
FSK: ab 0 freigegeben
Genre: Drama (Deutschland, Norwegen)
Verleih: Piffl Medien GmbH
Filmstart: 10. August 2017
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Bauingenieur Michael (Georg Friedrich) erfährt, dass sein Vater gestorben ist. Seine Freundin Leyla (Marie Leuenberger) eröffnet ihm, dass sie sich beruflich für ein Jahr nach Washington verabschieden will. Mit diesen zwei erschütternden Neuigkeiten in den Knochen reist Michael mit seinem 14-jährigen Sohn Luis (Tristan Göbel), zu dem er in der Vergangenheit nur wenig Kontakt hatte, in die Einsamkeit des nördlichen Norwegens, wo der verstorbene Vater zuletzt lebte. Dort erhofft sich Michael, Kraft für einen Neubeginn zu sammeln. Doch der erste gemeinsame Urlaub mit dem Sprössling fällt weniger harmonisch und erholsam aus, als von ihm erhofft. Er und sein Sohn wissen nicht viel miteinander anzufangen und Luis steht seinem Vater zunächst misstrauisch bis feindselig gegenüber. Erst nach und nach nähern Michael und Luis sich einander an, auf langen Autofahrten und beim Campen am See fernab des städtischen Lebens…

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