Filmkritik - Große Freiheit Nr. 7 (1944)
 
 

Große Freiheit Nr. 7

Original: Große Freiheit Nr. 7
Regie: Helmut Käutner
Darsteller: Gustav Knuth, Helmut Käutner
Laufzeit: 109min
FSK: ???
Genre: Drama (Deutschland)
Filmstart: 01. Januar 1944
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Die Matrosen Fiete, Jens und Karl sind gemeinsam mit dem großen Hannes auf der "Padua" zur See gefahren. Als sie in Hamburg vor Anker gehen, statten sie ihrem alten Freund einen Besuch ab. Hannes ist jetzt Stimmungs-Sänger im "Hippodrom" auf St. Pauli. Gerne denkt er an die schöne Zeit auf See zurück. Doch auch im "Hippodrom", wo es rauh, aber herzlich zugeht und Liebe und Alkohol groß geschrieben werden, fühlt sich der Mann mit dem goldenen Herzen und der unverwechselbaren Stimme wohl. Kurz nach der Wiedersehensfeier jedoch stirbt Hannes Bruder. Auf dem Sterbebett bittet er ihn um einen Gefallen: Hannes soll sich um seine Braut Gisa kümmern, die er einst sitzen ließ. Hannes holt Gisa zu sich nach Hamburg, doch die Begegnung droht den starken Mann aus der Bahn zu werfen. Obwohl Gisa Interesse an ihm zeigt, kann Hannes sich nicht entscheiden. Erst als er sie an den jungen Werftarbeiter Willem zu verlieren droht, merkt er durch seine Eifersucht, wie sehr er sich zu ihr hingezogen fühlt. Seine drei ehemaligen Kollegen versuchen währenddessen, Hannes zu überreden, wieder mit ihnen zur See zu fahren. Er muss sich entscheiden...

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