Filmkritik - Garib im Lande der Dshinn (1977)
 
 

Garib im Lande der Dshinn

Regie: Alisattar Atakischijew
Darsteller: ?????
Laufzeit: 93min
FSK: ???
Genre: Drama (Sowjetunion)
Filmstart: 01. Januar 1977
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Die Zwillingsbrüder Sachib und Garib sind fröhliche und lustige Burschen. Sie bestellen ihre kleine Landwirtschaft und kümmern sich um Mutter und Schwester. Doch Garib genügt das „einfache“ Leben nicht mehr. Er möchte zu Ansehen und Wohlstand gelangen. Eines Tages überrascht ihn ein Dämon bei der Arbeit auf dem Feld, der ihm Reichtum, Ruhm, Ehre und Macht verspricht, wenn Garib für ihn arbeite. Dieser erliegt der Verlockung und nimmt das Angebot an. Seine Aufgabe besteht nun darin, den Höhlenbewohnern, genannt Dshinn, sein Wissen und Können zu vermitteln. Anfangs fühlt sich Garib auch wohl und ihm gelingt es, die Unterwelt zu einer fruchtbaren und blühenden Landschaft umzugestalten.Doch Garib quält immer mehr die Sehnsucht nach seiner Familie und der Heimat...

Kommentare

Dieser Film wurde leider noch nicht kommentiert.
Hier können Sie einen Kommentar abgeben.
 

Teilen

 

Filmsuche