Filmkritik - Emmas Glück (2006)
 
 

Emmas Glück

Original: Emmas Glück
Regie: Sven Taddicken
Darsteller: Karin Neuhäuser, Jürgen Vogel
Laufzeit: 99min
FSK: ab 12 Jahren
Genre: Drama, Romanze (Deutschland)
Verleih: Pandora Filmverleih
Filmstart: 17. August 2006
Bewertung: 9,0 (1 Kommentar, 1 Vote)
Max (Jürgen Vogel) hat Bauchspeicheldrüsenkrebs und wird in wenigen Wochen sterben. Als er im Alltagsleben keinen Sinn mehr sieht, schnappt er sich kurzerhand die Schwarzgeldkasse seines Arbeitgebers und packt die Koffer für Mexiko. Allerdings kommt Max nicht weit. Der Diebstahl verläuft nicht wie geplant und Max strandet nach seiner Flucht auf einem Bauernhof. Auf dem Hof lebt Emma (Jördis Triebel) zusammen mit vielen Schweinen und Hühnern. Sie rettet den bewusstlosen Max nach einem Unfall aus dem gestohlenen Auto und setzt den Wagen in Brand; sie hat Max' Geld gefunden und nimmt es an sich. Als Max wieder zu Bewusstsein kommt, muss er sich auch gleich vor der Polizei verstecken und entscheidet sich deshalb dafür, auf Emmas Farm zu verweilen. Langsam kommen sich die beiden näher, auch wenn es immer wieder Spannungen gibt. Und schließlich ist auch der Bauernhof kein sicherer Ort für Max. Emmas Verehrer Henner (Hinnerk Schönemann) arbeitet für die Polizei und würde den ungebetenen Gast gerne ausliefern. Außerdem ist Max sein Freund und Kollege Hans (Martin Feifel) auf der Spur und Max' Gesundheitszustand wird immer kritischer.

Kommentare

(1) ErMi vergibt 9 Klammern · 30. November 2006
ein sehr guter film zum thema sterbehilfe. absolut sehenswert!
 

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