Filmkritik - Elefantenherz (2002)
 
 

Elefantenherz

DVD / Blu-ray :: IMDB (6,0)
Regie: Züli Aladag
Darsteller: Daniel Brühl, Erhan Emre
Laufzeit: 97min
FSK: ab 12 Jahren
Genre: Drama, Sport (Deutschland)
Filmstart: 10. April 2003
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Mit Wut und Leidenschaft kämpft der junger Amateurboxer Marko (Daniel Brühl; GOOD BYE LENIN!) im Ring wie im Leben des Duisburger Arbeiterviertels. Als Halbweltgröße Hemsbach (Manfred Zapatka; TODESSPIEL) ihm eine Profikarriere anbietet, sieht er die Chance seines Lebens. Zum Ärger von Markos tyrannischen Vater und Ex-Boxer wird Hermsbach der Vater (Jochen Nickel; BANG BOOM BANG), der ihm alles zu geben scheint. Aber nachdem Marko den ersten Profi-Kampf verliert, lässt ihn Hermsbach fallen und degradiert ihn zum Geldeintreiber auf der Straße - Markos Kampf um eine letzte Chance wird seine größte Herausforderung... Nach seinem Erfolg in GOOD BYE LENIN! brilliert Daniel Brühl in chameleonartiger Verwandlungskunst als muskelbepackter zorniger Boxer, wie einst Vorbild Robert De Niro in WIE EIN WILDER STIER. In packenden Bildern fängt die Kamera das Boxermilieu mit all seinen halblegalen Machenschaften, gebrochenen Figuren und mitreißende Boxkämpfen ein.

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