Filmkritik - Ein perfekter Freund (2006)
 
 

Ein perfekter Freund

Original: Un ami parfait | The Perfect Friend
Regie: Francis Girod
Darsteller: Claude Miller, Martina Gedeck
Laufzeit: 106min
FSK: ???
Genre: Thriller, Drama (Frankreich)
Filmstart: 01. Januar 2006
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Als der Journalist Julien Rossi im Krankenhaus erwacht, ist nichts mehr so, wie es sein soll. Eine Amnesie infolge eines Schlags auf den Kopf hat die Erinnerung an die letzten 50 Tage seines Lebens gelöscht. Sein bester Freund Lucas ist sein einziger Orientierungspunkt, doch dieser verhält sich plötzlich äußerst merkwürdig und reserviert. Doch er kann Julien immerhin erklären, wer die Frau ist, die ihn ständig im Hospital besuchen kommt: Marlène, Juliens neue Geliebte. Lucas macht Julien auch klar, dass er seine langjährige Lebensgefährtin Anna für diese neue Liebe im Stich gelassen hat. Als Julien aus dem Krankenhaus entlassen wird, steht er vor den Bruchstücken seiner Existenz. Die letzten 50 Tage vor der Amnesie scheinen sein Leben so radikal verändert zu haben, dass seine alten Freunde ihn schneiden und sich neue, zwielichtige Bekannte um ihn scharen. Einziger Anknüpfungspunkt, um die Gedächtnislücke zu erhellen, ist seine letzte journalistische Recherche, die sich um genmanipulierte Nahrungsmittel drehte. Dabei stößt er auf dramatische Erkenntnisse über die Verunreinigung von Nahrungspulver mit Prionen. Doch die Nachforschungen fördern einen Julien zutage, den er selbst nicht kennt. Was verbindet ihn mit den zwielichtigen und reichen Brüdern Lelièvre? Und welche Rolle spielt sein bester Freund Lucas in dieser Sache? Als Julien kurz vor der Enthüllung des riesigen Skandals steht, bekommt er die Macht der Lebensmittelkonzerne zu spüren. Sie machen ihm ein verlockendes Angebot. Doch wem kann Julien jetzt noch trauen, wenn nicht einmal sich selbst?.

Kommentare

Dieser Film wurde leider noch nicht kommentiert.
Hier können Sie einen Kommentar abgeben.
 

Teilen

 

Filmsuche