Filmkritik - Dieter - Der Film (2005)
 
 

Dieter - Der Film

DVD / Blu-ray :: IMDB (3,4)
Regie: Toby Genkel, Michael Schaak
Laufzeit: 86min
FSK: ???
Genre: Komödie, Animation (Deutschland)
Filmstart: 04. März 2006
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Ostfriesland hinterm Deich, 1954: Schon als Säugling verdient Dieter Bares mit seiner Stimme: Nachbarn bieten seiner Oma Geld, damit sie den Schreihals zum Schweigen bringt. Die Moneten werden auf die hohe Kante gelegt, eine Vorsichtsmaßnahme, die Dieter sein ganzes Leben lang beherzigen wird. In der Schule merkt der kleine Bohlen, dass sich Beliebtheit und Strebsamkeit meistens im Wege stehen. Auch mit den Mädels klappt es nicht so richtig. Doch als er sich gegen den Willen seines Vaters eine Gitarre zulegt, wird er plötzlich von weiblichen Fans umlagert, obwohl er doch nur drei Akkorde spielen kann. Dieses Erlebnis ermutigt ihn den musikalischen Weg weiter zu gehen. Er produziert massenhaft Demobänder und verschickt sie an die großen Plattenfirmen. Eines Tages meldet sich ein Musikmanager und bietet ihm einen Job bei seiner Plattenfirma an. Dieter verdient jetzt richtig gutes Geld. Und auch sein erster Hit lässt nicht mehr lange auf sich warten. Doch "Halé, Hey Louise" ist ein Schlager und deshalb nicht richtig cool. Ultracool dagegen scheint der turbogebräunte, schwarzgelockte Thomas Anders zu sein, mit dem Dieter wenig später seinen ersten Welthit "You're my heart, you're my soul" produziert. Die Gewinne sprudeln und auf der hohen Kante wachsen wahre Geldtürme. Doch mit seinem Privatleben ist es jetzt vorbei: Klatschkolumnisten, Paparazzi, kreischende Fans und nackte Groupies bestimmen sein Leben...

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