Filmkritik - Die Spielwütigen (2004)
 
 

Die Spielwütigen

Original: Die Spielwütigen
Regie: Andres Veiel
Darsteller: Karina Plachetka, Constanze Becker
Laufzeit: 104min
FSK: ???
Genre: Drama (Deutschland)
Verleih: Timebandits Films
Filmstart: 03. Juni 2004
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Die „Spielwütigen“ sind vier junge Schauspielschüler auf dem Weg zum Traumberuf. Über einen Zeitraum von sieben Jahren begleiten wir sie vom Vorsprechen an der Hochschule bis zu ihren ersten Engagements. Stephanie, Karina, Constanze und Prodromos, unsere vier Bewerber, bereiten sich auf die Aufnahmeprüfung vor. Wir lernen sie in ihren Familien kennen, die unterschiedlichsten Hintergründe, Motive und Zweifel. Erst nach monatelangem Auswahlprozedere und endlos zermürbendem Bangen fällt die Entscheidung, wer es geschafft hat. Auf den euphorischen Studienbeginn folgt bald harsche und provozierende Kritik: gnadenlos wird von den Dozenten jede Unzulänglichkeit und Unfähigkeit gespiegelt, die Unbedingtheit des Berufswunsches auf harte Proben gestellt. Wir begleiten die Protagonisten bei ihrem Kampf, sich nicht zwischen hohen Erwartungen und dem eigenen Können aufzureiben und zu verlieren. Am Ende steht die eigentliche Bewährungsprobe: der Sprung ins Berufsleben. Plötzlich stellen sich alle Fragen neu: Was ist Erfolg? Und was ist der Preis dafür? Was ist nach sieben Jahren aus den frühen Träumen und Wünschen geworden?

Kommentare

Dieser Film wurde leider noch nicht kommentiert.
Hier können Sie einen Kommentar abgeben.
 

Teilen

 

Filmsuche