Filmkritik - Die schöne Warwara (1969)
 
 

Die schöne Warwara

DVD / Blu-ray :: IMDB (7,4)
Original: Varvara-krasa, dlinnaya kosa
Regie: Alexander Rou
Darsteller: Georgi Milljar, Tatjana Kjujewa
Laufzeit: 80min
FSK: ???
Genre: Familie, Drama (Sowjetunion)
Filmstart: 01. Januar 1969
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Einst verlor Zar Jeremej eine Wette gegen den Wassergeist, wodurch diesem nun fortan alles gehören sollte, von dessen Existenz der Zar nichts wusste. Und so ließ der Zar alles zählen und in einem Buch festhalten was sein Reich und sein Schloss hergaben. Nur eine Sache entging ihm dennoch: Genau zum Zeitpunkt der Wette gebar ihm die Zarin heimlich einen Sohn. Der Zar ist hin und her gerissen: Einerseits erfreut über den Nachwuchs, erfüllt ihn tiefes Unbehagen bei dem Gedanken, dass ihm der lang ersehnte Sohn nun gleich wieder gestohlen werden soll. Schnell schmieden Jeremejs Berater eine List und vertauschen das Kind mit dem einer Fischerfamilie. 18 Jahre vergehen - der falsche Zarensohn entwickelt sich in einen verwöhnten Taugenichts, wohingegen der andere, richtige, zu einem stattlichen, klugen und geschickten Jüngling heranwächst. Etwa zur selben Zeit versucht der Wassergeist seine Tochter, die wunderschöne Warwara, zu vermählen. Doch diese möchte weder eine Kreatur der Unterwasserwelt noch einen x-beliebigen Menschenjungen heiraten. Da erinnert sich der Wassergeist an die Wette mit Zar Jeremej und fordert nun dessen Sohn für seine Tochter. Die schöne Warwara verliebt sich unterdessen in den vermeintlichen Fischersohn. Wird der stolze Wassergeist die List Zar Jeremejs bemerken? Und werden die schöne Warwara und der wahre Zarensohn schließlich zusammenfinden?

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