Filmkritik - Die letzte Metro (1980)
 
 

Die letzte Metro

Original: Le Dernier métro
Regie: Francois Truffaut
Darsteller: Jean Poiret, Heinz Bennent
Laufzeit: 126min
FSK: ???
Genre: Drama, Romanze (Frankreich)
Filmstart: 01. Januar 1980
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Paris 1942, die Stadt ist von den Deutschen besetzt. Abend für Abend sind die Theater der französischen Metropole bis auf den letzten Platz besetzt - oft strömen die Zuschauer nur in die Theaterhäuser um sich aufzuwärmen - nach Ende der Vorstellung ist es für die Pariser lebenswichtig, die letzte Metro nach Hause zu erreichen, ehe die Ausgangssperre um 23 Uhr beginnt. In dem kleinen Theater Montmartre wird das neue Stück "Die Verschwundene" geprobt; nachdem der jüdische Regisseur des Theaters Lucas Steiner aus Paris weggegangen ist, versucht seine Frau Marion nun den Betrieb aufrecht zu erhalten und schlägt sich tagtäglich mit Zensur, antisemitischer Presse und Kollaborateuren der Nazis herum. Gleichzeitig hat sie die Hauptrolle in dem neuen Stück übernommen, an ihrer Seite spielt der junge und begabte Darsteller Bernard Granger. Niemand außer Marion weiß, dass ihr Mann Paris nie verlassen hat sich im Hintergebäude seines Theaters versteckt hält und die Proben sowie alle übrigen Geschehnisse, wenn auch nur akustisch, mitverfolgt. Als Marion sich in ihren Bühnenpartner Bernard verliebt, wird die ohnehin schwierige Situation sogar noch komplizierter. Nach der Premiere von "Die Verschwundene" beschließt Bernard, sich der Resistance anzuschließen.

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