Filmkritik - Die Häschenschule - Jagd nach dem goldenen Ei (2017)
 
 

Die Häschenschule - Jagd nach dem goldenen Ei

Regie: Ute von Münchow-Pohl
Laufzeit: 76min
FSK: ab 0 freigegeben
Genre: Animation, Familie (Deutschland)
Verleih: Universum Film GmbH
Filmstart: 16. Dezember 2016
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Max (Stimme im Original: Noah Levi) ist ein kleiner Hase aus der Großstadt, der sich nichts sehnlicher wünscht als bei der knallharten Hasen-Gang, den „Wahnsinns-Hasen“, aufgenommen zu werden. Als er sich einmal mehr beweisen will, kommt es jedoch zu einem Zwischenfall, der ihn an die verborgene Osterhasenschule auf dem Land verschlägt. Max möchte schnellstmöglich in seine gewohnte Umgebung zurück, doch macht ihm eine finstere Fuchsbande, die die Schule belagert, um an das sagenumwobene Goldene Osterei zu kommen, einen Strich durch die Rechnung. Je mehr Zeit Max allerdings an der Schule verbringt, desto mehr ist er von der Ausbildung dort fasziniert. Bestärkt von dem Hasenmädchen Emma, in das sich Max schnell verguckt, reift in ihm bald selbst der Wunsch heran, ein Osterhase zu werden und die Füchse zu überlisten.

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