Filmkritik - Die Geierwally (1940)
 
 

Die Geierwally

DVD / Blu-ray :: IMDB (5,6)
Regie: Hans Steinhoff
Darsteller: Heidemarie Hatheyer, Eduard Köck
Laufzeit: 104min
FSK: ???
Genre: Drama, Romanze
Filmstart: 01. Januar 1940
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Die Tiroler Berge im Ötztal sind seit Jahrhunderten die Heimat der Fenderbauern. Mit ihrem Hof haben sie es zu bescheidenem Reichtum gebracht. Der verwitwete Fenderbauer herrscht mit dem familieneigenen uneinsichtigen Stolz über sein Gesinde. Nur Wally, die einzige Tochter und Erbin, kann es mit seinem Starrsinn aufnehmen. Um dem Vater zu beweisen, dass sie ebenso mutig ist wie ein Sohn, hat sie vor Jahren versucht, aus dem Geierhorst ein Junges zu stehlen. Wäre der Jäger Josef ihr nicht in letzter Minute zu Hilfe gekommen, sie hätte das tollkühne Unternehmen mit dem Leben bezahlt. Seitdem nennt man das junge hochfahrende Mädchen halb spöttisch, halb bewundernd "die Geierwally". Und seitdem liebt sie heimlich und leidenschaftlich den Bärenjosef. Als der Vater sie gewinnbringend mit dem reichen Bauern Vinzenz vermählen will, weigert sie sich vehement. Um ihren Willen zu brechen, verbannt sie der starrköpfige Alte auf die einsame Almhütte. Doch Wally gibt keinen Zoll nach. Erst nach dem Tod des alten Fenderbauern kehrt sie als Herrin auf den Hof zurück. Als sie erfährt, dass ihr heimlich Geliebter mit der Magd Afra verbandelt ist, kommt es zwischen den beiden Frauen zu einer Auseinandersetzung, die beinahe eine Katastrophe auslöst.

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