Filmkritik - Die Einsiedler (2016)
 
 

Die Einsiedler

Regie: Ronny Trocker
Darsteller: Andreas Lust, Ingrid Burkhard, Orsolya Tóth
Laufzeit: 115min
FSK: ab 12 freigegeben
Genre: Drama (Deutschland, Österreich)
Verleih: Barnsteiner-Film
Filmstart: 12. Oktober 2017
Bewertung: 8,0 (1 Kommentar, 1 Vote)
Albert (Andreas Lust), der fernab der Stadt auf einem Bauernhof in den Bergen großwurde, arbeitet in einem Marmorbruch im Tal. Der Chef (Hans Peter Hallwachs) schätzt Alberts Einsatz – aber Mutter Marianne (Ingrid Burkhard) kennt ihren Sohn besser und weiß deswegen, dass er Probleme hat, mit Menschen umzugehen. Sie will das Beste für Albert. Nachdem dessen Vater Rudl (Peter Mitterrutzner) bei einem Unfall gestorben ist, befürchtet Marianne, dass der Sohn die Farm übernehmen und in der Einsamkeit der Alpen zugrunde gehen wird. Also verheimlicht sie den Tod vor Albert und begräbt Rudls Leiche auf einem Berg. Der Winter kommt näher, die alte Frau bewirtschaftet den Hof allein und wird ob der schweren Arbeit immer schwächer. Albert lernt die ungarischen Gastarbeiterin und Kantinenköchin Paola (Orsolya Tóth) kennen. Kann sie ihm dabei helfen, Anschluss zu finden?

Kommentare

(1) MrNiceGuy30 vergibt 8 Klammern · 18. Oktober um 00:38
Die Beschreibung klingt interessant und ich mag dramen.
 

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