Cryptomining am PC
 
Filmkritik - Die Abenteuer des gestiefelten Katers (1957)
 
 

Die Abenteuer des gestiefelten Katers

Regie: Alexander Rou
Darsteller: Maria Barabanowa, Sergej Sharikow
Laufzeit: 83min
FSK: ???
Genre: Drama (Sowjetunion)
Filmstart: 01. Januar 1957
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Ljuba ist eine Träumerin. Für die Schulaufführung des Märchens vom gestiefelten Kater soll sie die Prinzessin spielen. Doch Ljuba ist krank und kann so nur vom Bett aus mit ihren Freunden proben. Einmal mehr ist ihre Fantasie stärker als die Realität und das Märchen beginnt: „Im Dorfe starb der Müller und was er einst besaß, das teilten sich die Kinder. Drei Brüder waren das: Die Mühle nahm der Älteste, der Zweite den Esel ritt, der Jüngste (Wanja) in die Ferne zog, er nahm den Kater mit.“ Eines Tages erkrankt die Prinzessin im Reich des Schachspiels, woraufhin ihr Vater unverzüglich verkünden lässt: „Wer die Prinzessin heilt, ganz gleich wo er wohnt, wird mit dem halben Schachreich belohnt.“ Unterdessen bemerkt Wanja, dass er einen Wunderkater aus dem Märchenland geerbt hat. Beide freunden sich an. Als der Kater von der Kunde des Königs hört, begibt er sich auf den Weg in dessen Schloss. Dort erfährt er, dass nur eine Nachtigall das Herz der Prinzessin erfreuen kann. Gesagt, getan. Mit einer List gelangen beide ins Schloss und können die Prinzessin heilen. Inzwischen planen aber die intrigante Hofdame Dvulice und ihr Minister Crivello selbst das Zepter im Schachreich zu übernehmen. Mithilfe einer Tante Dvulices, der bösen Zauberin und Königin des Kartenreiches „Pik Dame“, gelingt dies zunächst. Die Prinzessin wird verbannt. Der gestiefelte Kater und Wanja machen sich nun auf den gefährlichen Weg ins Reich der bösen Zauberin… Können sie die Prinzessin befreien und das Königreich retten?

Kommentare

Dieser Film wurde leider noch nicht kommentiert.
Hier können Sie einen Kommentar abgeben.
 

Teilen

 

Filmsuche