Filmkritik - Der Teufel und die zehn Gebote (1962)
 
 

Der Teufel und die zehn Gebote

DVD / Blu-ray :: IMDB (6,9)
Original: Le diable et les dix commandements
Regie: Julien Duvivier
Darsteller: Francoise Arnoul, Charles Aznavour
Laufzeit: 122min
FSK: ???
Genre: Krimi (Frankreich)
Filmstart: 14. Oktober 1963
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Ein Bischof möchte einem alten Schulfreund, die zehn Gebote näher bringen, um ihm ein christliches Leben ohne ständiges Fluchen möglich zu machen. Sein Schulfreund stammt aus einer einfachen Bauernfamilie und arbeitet im Kloster – ein unchristlicher Lebenswandel ist hier alles andere als angebracht. Doch völlig unerwartet mischt sich der Teufel in das Gespräch ein, dem die zehn Versuchungen um einiges näher liegen als die Gebote Gottes. Er versucht in mehreren Episoden zu beweisen, dass seine Sicht auf die Welt doch um einiges attraktiver ist! Statt Verhaltensregeln vorzugeben, berichtet er von der Begehrlichkeit, die durch eine Striptease-Vorführung entsteht und sowohl fremde Zuschauer als auch den eigenen Ehemann der Tänzerin in ihren Bann zieht. Der Satan weiß außerdem von einem jungen Teilnehmer am Priesterseminar zu berichten, der den Tod seiner Schwester rächt. Diese war durch eine verbotene Liebschaft in die Prostitution und Drogenabhängigkeit gerutscht und hat sich schließlich aus purer Verzweiflung umgebracht. Eheliche Treue ist für den Teufel ebenfalls nicht so sehr wichtig, es kann durchaus passieren, dass zwei Frauen aus der Pariser Gesellschaft mit einem wertvollen Brillant-Collier auch ihre Ehegatten wechseln! Manchmal kann es sogar vorkommen, dass zwei Gauner sich gegenseitig erfolglos begaunern ... Schließlich müssen die Klosterschwestern den Bischof darum bitten, die Unterweisung in den zehn Geboten zu übernehmen!

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