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Filmkritik - Der Ölprinz (1965)
 
 

Der Ölprinz

Original: Der Ölprinz
Regie: Harald Philipp
Darsteller: Pierre Brice, Stewart Granger
Laufzeit: 87min
FSK: ???
Genre: Abenteuer, Western (Deutschland)
Verleih: Constantin Film
Filmstart: 25. August 1965
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
In dem Wildwest-Nest Tucson wartet ein Treck von Siedlern auf den Scout, der sie zum Shelly-See bringen soll. Dort wollen sie sich friedlich niederlassen. Doch der Scout erscheint nicht. Ein skrupelloser Geschäftsmann (Harald Leipnitz), der im ganzen Westen nur als „Der Ölprinz“ bekannt ist, hat ihn töten lassen. Er will das Land am See für sich haben, um es einer Bank zu verkaufen. Angeblich sollen sich hier höchst ergiebige Ölquellen befinden. Winnetou (Pierre Brice), Old Surehand (Stewart Granger) und Old Wabble (Paddy Fox) entlarven das Ganze als groß angelegten Schwindel. Während Wabble den Treck durch die Wildnis führt, wollen Winnetou und Surehand den Navajos klarmachen, dass die Siedler in friedlicher Absicht durch ihr Land ziehen. Doch da lässt der Ölprinz den Sohn des Häuptlings heimtückisch ermorden. Er schiebt die Tat den Siedlern in die Schuhe. Winnetou macht sich auf die Suche nach dem wahren Mörder. Ihm bleibt nicht mehr viel Zeit…

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