Filmkritik - Der lange Sommer der Theorie (2017)
 
 

Der lange Sommer der Theorie

Regie: Irene von Alberti
Darsteller: Julia Zange, Katja Weilandt, Martina Schöne-Radunski
Laufzeit: 81min
FSK: ab 0 freigegeben
Genre: Drama, Dokumentation (Deutschland)
Verleih: Filmgalerie 451
Filmstart: 23. November 2017
Bewertung: 10,0 (1 Kommentar, 1 Vote)
Sommer 2016 in Berlin: Nola (Julia Zange), Katja (Katja Weilandt) und Martina (Martina Schöne-Radunski ) leben gemeinsam in einer Künstlerinnen-WG, ihre Wohnung befindet sich im letzten alten Haus im Brachland in der Nähe des Hauptbahnhofs. Doch auch dieses Gebäude wird dort nicht mehr allzu lange stehen, ein Neubau ist bereits geplant. Jede der drei jungen Frauen hat mit ihrem Alltag zu kämpfen: Katja ist Schauspielerin, allerdings mit den Rollen, die ihr angeboten werden, sehr unzufrieden und sie muss sich als Vermieterin für Touristenwohnungen verdingen. Die Fotografin Martina hat keinen Bock auf die Schmeicheleien eines Kurators und tobt sich lieber als Sängerin einer Band aus. Nola hingegen arbeitet gerade an einem Film, für den sie unterschiedliche Wissenschaftler und Kulturschaffende interviewt, um herauszufinden, was Theorien heute bedeuten können…

Kommentare

(1) PfauDaniel1 vergibt 10 Klammern · 24. November 2017
+10 gann mann sich gut ansehen
 

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