Filmkritik - Der goldene Regenbogen (1968)
 
 

Der goldene Regenbogen

Original: Finian´s Rainbow
Regie: Francis Ford Coppola
Darsteller: Petula Clark, Tommy Steele
Laufzeit: 139min
FSK: ???
Genre: Familie, Musical, Fantasy (USA)
Filmstart: 01. Januar 1968
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Diesmal trägt er eine abgetragene Strickjacke statt des Fracks und statt Zylinder einen zerbeulten Filzhut – dennoch muss man nur einen Moment auf seine flinken Füße schauen und schon ist klar, wen wir vor uns haben: Fred Astaire. Für den großen Entertainer war Der goldene Regenbogen seine letzte Musical-Hauptrolle. Francis Ford Coppola inszenierte diese prachtvolle Kinofassung des Broadwayhits von 1947. Astaire spielt einen irischen Gauner, der einen gestohlenen Krug voller Koboldgold in der Nähe des Fort Knox vergräbt, weil er sich davon ein Vermögen verspricht. Mit dabei sind seine temperamentvolle Tochter (Petula Clark), ein verliebter Kobold (Tommy Steele) und ein bigotter Südstaaten-Senator (Keenan Wynn), der auf scheußliche Zaubertricks hereinfällt. Die traumhafte Musik von Burton Lane und E.Y. Harburg enthält Evergreens wie How Are Things in Glocca Morra?, Look to the Rainbow, If This Isn’t Love und Old Devil Moon. Eine solches Filmerlebnis muss man einfach über den grünen Klee loben. Und der ist vierblättrig – garantiert.

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