Filmkritik - Dear Wendy (2005)
 
 

Dear Wendy

DVD / Blu-ray :: Website :: IMDB (4,9)
Regie: Thomas Vinterberg
Darsteller: Jamie Bell, Alison Pill
Laufzeit: 101min
FSK: ab 18 Jahren
Genre: Drama (Deutschland, Dänemark)
Verleih: Neue Visionen Filmverleih
Filmstart: 06. Oktober 2005
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
In einem amerikanischen Bergarbeiter-Kaff wohnt der junge Supermarktverkäufer Dick (Jamie Bell). Gemeinsam mit dem technisch versierten Waffenkenner Stevie (Mark Webber) übt er in einer stillgelegten Mine Schießen. Seine Pistole Wendy gibt dem schüchternen Außenseiter und Waisen Dick neues Selbstbewusstsein. Er beginnt, „The Zombies“ zu hören und den Leuten auf dem Marktplatz zuzuwinken. Natürlich, das ist den beiden Pazifisten klar, dürfen die Waffen niemals draußen benutzt werden. Dick will auch andere Außenseiter des Ortes von der moralischen Kraft der Waffen profitieren lassen. Die unscheinbare Susan (Allison Pill), der gehbehinderte Huey (Chris Owen) und sein Bruder Freddie (Michael Angarano), der in der Schule immer verprügelt wird, kommen in den neu gegründeten Club der „Dandies“. Mit Dick als Anführer lernen sie alles über die Wirkung von Projektilen, geben ihren Waffen, die sie Partner nennen, Namen, und führen Mantel-und-Degen- sowie Westernspiele in fantasievollen Kostümen auf. Sheriff Krugsby (Bill Pullman) vertraut Dick den schwarzen Jugendlichen Sebastian (Danso Gordon) an, der einen Menschen erschossen hat und nun einen Bewährungshelfer braucht. Ein Machtkampf zwischen Sebastian und Dick um die Führung der Gruppe bringt Dick auf die Idee, die Dandies müssten sich öffentlich beweisen. Bald fliegen den versammelten Ordnungshütern auf dem Marktplatz die Kugeln um die Ohren.

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