Filmkritik - Das Weihnachtshaus (2008)
 
 

Das Weihnachtshaus

Original: Thomas Kinkade´s Christmas Cottage
Regie: Michael Campus
Darsteller: Jared Padalecki, Marcia Gay Harden
Laufzeit: 104min
FSK: ???
Genre: Familie, Drama (Kanada, USA)
Filmstart: 10. November 2008
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
1977: Thomas Kinkade (Jared Padalecki) kehrt in den Semesterferien in seine Heimatstadt zurück, um das Weihnachtsfest im Kreise seiner Familie zu erleben. Wie jedes Jahr rüstet sich das malerische Städtchen Placerville für die Feiertage. Und auch Big Jim (Richard Moll) ist wieder einmal schwer damit beschäftigt, sich für den Dekorations-Wettstreit mit seinen Nachbarn zu rüsten. Doch nicht alles ist in diesem Jahr wie immer: Thomas’ Mutter (Marcia Gay Harden) steckt in finanziellen Nöten und dem Elternhaus droht der Zwangsverkauf. Und auch um Thomas’ langjährigen Freund und Mentor Glen (Peter O’Toole) steht es alles andere als gut. Der einst erfolgreiche Künstler sieht sich mit den Tücken des Alterns konfrontiert, als ihm fortschreitende geistige und physische Gebrechlichkeiten das Malen zusehends erschweren. Als Thomas den Auftrag annimmt, für die Gemeinde ein Wandgemälde zu schaffen, muss er sich daher vor allem auf seine eigene künstlerische Eingebung verlassen. Und trotzdem schimmert der Einfluss Glens unter der bemalten Oberfläche hervor, ebenso wie die Mitglieder der kleinen Stadt unbewusst ihren Teil zur Vollendung des Werkes beitragen. Denn trotz aller Widrigkeiten hat sich der Geist der Weihnacht auch dieses Jahr etwas ganz Besonderes ausgedacht...

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