Filmkritik - Das Traumhotel: Verliebt auf Mauritius (2003)
 
 

Das Traumhotel: Verliebt auf Mauritius

Regie: Gloria Behrens
Darsteller: Severin Sonntag, Stephan Ullrich
Laufzeit: ???
FSK: ???
Genre: Drama (Österreich)
Filmstart: 01. Januar 2003
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Markus König, erfolgreicher Hotelmanager in Hamburg, wird eines Tages von seiner Tante Dorothea von Siethoff, der Besitzerin einer großen Hotelkette aufgesucht. Sie bittet ihn um Hilfe. Er soll inkognito ins Hotel »Dina Robin« auf Mauritius einreisen und herausfinden, wie Tina Berger als kommissarische Direktorin, das Hotel führt. Aufgrund einer Verwechslung gelingt es ihm leicht, die Hoteldirektorin Tina zu täuschen. Sie hält ihn für einen Preisausschreibengewinner. Doch schon bei seiner Ankunft beginnt ein Tohuwabohu. Er verpasst seinen Transferbus und wird daher von Tina, privat mitgenommen. Hier lernt er sie erstmals von ihrer privaten Seite kennen. Er findet Gefallen an der attraktiven Frau. Der Beginn einer Serie von Pannen lassen allerdings Markus an Tinas Managerqualitäten zweifeln. Im Hotel wird zum Beispiel sein Zimmer kurzerhand vergeben, und nun muss er im Personaltrakt wohnen. Das führt wiederum zu Irrtümern, und plötzlich sieht er sich mit Aufgaben konfrontiert, die nicht zu seinen üblichen Aufgabengebieten zählen. Später wird er allerdings erkennen, wie großartig Tina Probleme lösen kann. Der tatsächliche Preissauschreibengewinner, Pastor Stefan, wird indessen äußerst zuvorkommend behandelt und ständig nach seiner Meinung über das Hotel befragt. Tina hat erfahren, dass der Neffe der Besitzerin anreisen wird und inkognito ihre Arbeit kontrollieren soll. Sie hält Stefan für den Neffen. Daher setzt sie ihre Assistentin Janine auf ihn an. Die gemeinsamen Ausflüge haben allerdings zur Folge, dass sich Pastor Stefan und Janine ineinander verlieben. Ein seltsames Paar reist ebenso an. Eine dominante Frau mit ihrem erwachsenen Sohn Olaf. Er hat den Plan seine Verlobte Kerstin, die zudem auch noch schwanger ist, auf Mauritius zu heiraten. Doch Olaf ist sich sicher, dass sich seine Mutter mit dem Gedanken – er lebe mit einer anderen Frau zusammen – nicht abfinden wird und fürchtet ihre Zuneigung für immer zu verlieren. Beim Dinner am Abend vor dem Hochzeitstag, wird Kerstin zu Olaf und seiner Mutter an den Tisch gesetzt. Olaf verlässt frühzeitig den Tisch. Am nächsten Morgen ist die Trauung. Als das Orgelspiel beginnt, bleibt Olaf das Herz stehen. Die Trauzeugin ist seine Mutter. Kerstin und seine Mutter haben die ganze Nacht Erfahrungen ausgetauscht und sind jetzt beste Freundinnen. Sie haben sich auch schon einen Namen für das Baby überlegt. Gegen Ende enthüllt Markus seine wahre Identität und bestätigt, dass er von Tinas Arbeit und Engagement überzeugt ist. Dorothea von Siethoff hat einen neuen Auftrag für Markus in einem ihrer zahlreichen Hotels.

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