Filmkritik - Das Testament des Dr. Cordelier (1959)
 
 

Das Testament des Dr. Cordelier

Original: Le Testament du Docteur Cordelier
Regie: Jean Renoir
Darsteller: Teddy Bilis, Sylviane Margolle
Laufzeit: 92min
FSK: ???
Genre: Horror (Frankreich)
Filmstart: 01. Januar 1959
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Der in der Öffentlichkeit angesehene Arzt und Wissenschaftler Dr. Cordelier birgt ein düsteres Geheimnis. Er vergeht sich an betäubten Patientinnen, da er seit seiner traumatischen Kindheit zu keiner normalen Beziehung fähig ist. Der Mediziner arbeitet an einem Serum, welches die menschliche Seele sichtbar machen soll. Ein Selbstversuch offenbart jedoch, dass nicht die Seele, sondern der Mensch in seinem ureigensten Wesen zum Vorschein kommt. Cordelier verwandelt sich in einen Menschen, der nur seinen Instinkten folgt und seinen Gelüsten frönt. Losgelöst von allen gesellschaftlichen Zwängen terrorisiert Opale, wie er sich selbst nennt, ganz Paris. Durch das Fehlen jedweder Gewissensbisse schreckt Opale auch vor Mord nicht zurück. Als Cordelier versucht, sich selbst wieder unter Kontrolle zu bekommen, muss er mit Entsetzen feststellen, dass er nur noch ein Gefangener im eigenen Körper ist...

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