Filmkritik - Das Leben, das ich immer wollte (2004)
 
 

Das Leben, das ich immer wollte

DVD / Blu-ray :: IMDB (6,6)
Original: La vita che vorrei / The Life I Want
Regie: Giuseppe Piccioni
Darsteller: Luigi Lo Cascio, Sandra Ceccarelli
Laufzeit: 125min
FSK: ab 12 Jahren
Genre: Romanze (Deutschland, Italien)
Verleih: Schwarz-Weiß Filmverleih
Filmstart: 26. Oktober 2006
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Die Schauspielerin Laura Conti (Sandra Ceccarelli) macht Probeaufnahmen für die weibliche Hauptrolle in einem Kostümfilm (Titel: La vita che vorrei – Das Leben wie ich es immer wollte). Regisseur Luca ist, unter anderem, von der Melancholie begeistert, die sie ausstrahlt und gibt ihr die Rolle. Ihr Filmpartner Stefano (Luigi Lo Casio) ist einerseits erbost darüber, dass nicht Chiara (Galatea Ranzi), eine langjährige Freundin von ihm, für die Rolle ausgewählt wurde, auf der anderen Seite aber ist auch er von Laura fasziniert. Die beiden verlieben sich in einander. Aber Stefano bleibt kühl, introvertiert und eifersüchtig. Er verurteilt Laura wegen ihrer warmherzigen, offenen Natur und ist überzeugt, dass sie mit jedem Mann, der ihr von Nutzen ist, ins Bett geht. Laura ist tief verletzt, und die Beziehung zerbricht nach einigen Berg und Talfahrten. Sie sagt Stefano nicht, dass sie ein Kind von ihm erwartet. Bei den Dreharbeiten sorgt das Auf und Ab in der Beziehung zwischen Laura und Stefano für zusätzliche Spannung. Mal entsprechen die Gefühlslagen, die sie als melodramatisches Paar Leonora und Frederico zu spielen haben genau ihrem derzeitigen Gefühlszustand und ein anderes mal dem exakten Gegenteil. In jedem Fall aber wirken die Spielszenen für beiden Schauspieler befreiend, denn in ihren Kostümen oder Rollen können sie endlich Gefühle zeigen. Gefühle, die sich beide in ihrem normalen Leben aus Unsicherheit verbieten. Nach Abschluss der Dreharbeiten verlieren sich die beiden aus den Augen, aber Stefano kann Laura nicht vergessen und versucht, sie zu finden. Chiara erzählt ihm, dass Laura ein Kind von Ihm erwartet. Stefano besucht Laura nach der Geburt seines Sohnes im Krankenhaus. Zaghaft kommen sich die beiden wieder näher.

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